Unser bombastisches Jahr!

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Puuh, was für ein Jahr. Verglichen mit meiner Anfangszeit im August letzten Jahres hat sich hier einiges verändert. Abgesehen von den alltäglichen Problemen, die jeder hat, sind wir nicht nur an uns selbst, sondern auch als Firma extrem gewachsen.

Zur Feier des Jahres möchte ich einen, mit etwas Humor zu betrachtenden, Beitrag dalassen, der Dir einen kleinen Rückblick gewährt. Auf, dass das nächste Jahr ebenfalls von (unternehmerischen) Highlights gespickt sein wird.

Die gab es dieses Jahr nämlich definitiv. So etwa die Hochzeit von Marcia und Vitor, die sich diesen Sommer eine kleine Auszeit nahmen, um die Flitterwochen in ihrer Heimat Portugal zu verbringen.

Als die beiden wieder da waren, gabs nach Schichtende auch noch ein kleines Grillfest (nein, der auf dem Bild war nicht der einzige Grill).

Hier und da wurde auch schon ein kleiner Scherz der Kollegen in Richtung Baby gemacht. Da sind wir als Firma Marcia und Vitor schon einen Schritt voraus, denn wir haben uns dieses Jahr nicht ein, nicht zwei, sondern direkt drei neue Schützlinge angelacht. Davon ist allerdings nur einer aus Fleisch und Blut (zumindest behauptet er das und sieht so aus).

Was Robin bei uns macht kannst du hier nachlesen.

Die anderen beiden sind zwei stahlharte Burschen und halten die Produktion auf Trab. Zum einen unsere neue Abfüllanlage, zum anderen der Deckler. Die Anschaffung der Maschinen ist wohl die mit Abstand größte Neuerung, die es dieses Jahr bei uns gab.

Das kann ich allerdings auch nur behaupten, weil die Digitalisierung unseres Warenwirtschaftssystems in zwei Etappen erfolgt. Die erste war die selbstprogrammierte Software, die den Warenfluss via firmeninterne Etiketten kontrolliert.  

Die zweite wird zu Anfang des nächsten Jahres stattfinden und definitiv einen Beitrag wert sein. Wir haben schon Anlauf genommen, um einen weiteren riesigen Sprung nach vorne zu machen.

Kaum hat dieser Satz meine Finger verlassen, muss ich an unser nächstes IFS-Zertifikat denken. Das übernächste, um genau zu sein. Anstatt nämlich den gewohnten Gang über die Mittelstufe des Global Market Foods zu gehen, haben wir uns frohen Mutes entschlossen, das nächste Zertifikat zu überspringen und direkt das übernächste zu machen.

Warum auch nicht? Die notwendigen Prozesse hatten wir zum großen Teil ohnehin schon eingeleitet (Näheres folgt).

Wo wir gerade beim Thema springen sind, bietet es sich an, unsere halbjährliche Firmenfeier zu erwähnen. Die hat uns diesen Sommer nämlich in den Hochseilgarten nach Kiel geführt.  

Auch hier galt es, den ein oder anderen Satz nach vorne zu machen. Stehen bleiben oder abstürzen waren keine Optionen.

Das dachten Björn und ich uns auch, als wir unsere neu angeschafften Banner am Rolltor angebracht haben. Auch wenn Leitern stabil sind und festgehalten werden, kann es oben doch schon etwas wacklig werden.

Wer mehr wissen will, kann auch einfach auf unserer Website nachforschen.

Die ist übrigens auch erst dieses Jahr online gegangen. Die alte hatte ihren Charme verloren und so hat sich jeder, ohne abzugucken, einen Text für die einzelnen Rubriken überlegt, um dann am Ende alle gemeinsam zusammenzuführen.

Das war unsere letzte Glanztat, die wir im alten Büro vollbrachten, bevor wir alles rausgerissen haben. Kurz die Wände neu gestrichen, Teppich ersetzt, Schränke reingestellt und Regale zusammengebaut. Der Tisch vom Chef ist übrigens auch selfmade. Danke Björn.

Banner aufhängen und Holz zusammenschrauben ist nur ein kleiner Teil der Dinge, die Björn kann. Er hat sich außerdem als enorm fähig erwiesen, Glaspressen im Internet zu bestellen.

Plötzlich muss der Glascontainer nur noch ein Mal in zwei Monaten geleert werden.

Das spart nicht nur Zeit für unseren Entsorgungsdienstleister, sondern schont gleichzeitig die Umwelt.

Dementsprechend haben wir auch direkt unsere Müllaufbereitung umgerüstet. Das war allerdings eher eine Änderung struktureller Natur.

Ich bin erst seit Mitte letzten Jahres hier und kann schwer beurteilen, wie es vor meiner Zeit war. Was ich allerdings sagen kann, ist, dass unser Tatendrang immense Dimensionen angenommen hat. Wir sind überall zugleich und das Beste daran: wir schaffen es auch noch irgendwie, produktiv zu sein!

Apropos Dimensionen. Wir haben dieses Jahr etwas Raum gewonnen und dementsprechend mehr Platz für unser Lager. Die Produktionshalle ist zwar nicht auf magische Art und Weise größer geworden, für ein kleines Fernsehteam hat es trotzdem gereicht.

Wie Fabian vor ein paar Monaten ins Büro kam und uns davon erzählt hat, werde ich wohl so schnell auch nicht vergessen. Ich war fast so aufgeregt wie vor dem Online-Marketing Frühstück, das web-netz im Sommer in der Heine-Villa ausgerichtet hat.

Small-Talk, Vortrag, Fragen, Informationsaustausch. Wenn auch etwas kurz angesetzt (das sage ich nur, weil ich gerne noch mehr davon gehabt hätte), war es hochgradig informativ und interessant.

Wenige Monate später habe ich dann meinen Willen bekommen. Die OMK in Lüneburg stand an. Was für ein Fest.

Lebhaft sind meine Erinnerungen, wie gerade mal die Hälfte der Veranstaltung rum war, mein Kopf voller heranreifender Ideen und ich sitze Rotz und Wasser heulend auf einer Bank vor der Leuphana Uni…, weil ich einen extrem scharfen Burrito gegessen hatte.

Ich hab zwar so scharf wie es geht bestellt, aber es hätte mich wohl doch etwas vorsichtiger machen sollen, dass die sympathische junge Frau aus dem Burristas-Foodtruck mir den Burrito mit einem Augenzwinkern gab.

Mit einem Augenzwinkern werde ich nun auch diesen Blog-Post beschließen. Ich hoffe, Dich ein wenig unterhalten zu haben und freue mich schon darauf, bald wieder in die Tasten zu hauen.

Vielen Dank, dass Du uns begleitet hast. Nächstes Jahr gibt’s neue Beiträge, bis dahin, besinnliche Festtage, einen guten Rutsch und bleib neugierig!

Beste Grüße

Christian

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