Der krönende Abschluss

 In Wissenswertes

Herzlich willkommen zum Ende einer Lohnabfüllung und unserer Blog-Reihe „Goodbye Global Market Foods – CFS goes IFS 6.1„!

Da die letzten Beiträge aufgrund ihres Informationsgehalts vielleicht etwas trocken im Abgang waren, möchte ich nun etwas Lockeres servieren, damit ein angenehmer Nachgeschmack bleibt.

Letztes Mal haben wir die Einzelteile des Produkts zusammengeführt und nun, einige Zeit später, erblickt unsere Fertigware das Licht der Lagerhalle.

Bevor wir das Produkt in die Obhut unserer Kunden übergeben können, müssen wir auf 3 Dinge achten.

  • Warenausgangskontrolle
  • Transportsicherheit
  • Lieferpapiere

Die Warenausgangskontrolle stellt sich im Grunde nur eine Frage:

„Können wir die Fertigware reinen Gewissens ausliefern?“

Natürlich haben wir auch hierfür ein Dokument, anhand dessen wir unsere Ware prüfen. In erster Linie ist es die Aufgabe des Qualitätsmanagements, für Recht und Ordnung zu sorgen.

Mit Argusaugen wird die Fertigware ein letztes Mal von uns kontrolliert

Wie die Wertsachen der reichen Reisenden im Sherwood Forrest wird die Ware also erstmal Robins kritischem Blick unterzogen, bevor sie für gut befunden und verteilt werden kann.

Für die Transportsicherheit ist Michi zuständig, den Du ja schon im ersten Beitrag der Reihe kennengelernt hast. Hierbei dreht es sich im ersten Teil nur um das Folieren der Palette. Die wiederum dreht sich um die eigene Achse, während ein mechanischer Arm die Folie festhält.

Michi muss die beiden nur miteinander verkuppeln und die richtigen Knöpfe drücken. Dann fängt es auch schon an zu knistern.

Bevor die Ware sich einwickeln lässt, erzeugt Michi mit einer transparenten Abdeckfolie zumindest noch den Hauch von Privatsphäre.

„Döner“ in Action

Sobald die Wickelmaschine, von uns liebevoll „Döner“ genannt, mit der Palette fertig ist, stellt Michi letztere je nach Bedarf nach vorne in den Abholbereich oder lagert sie ein.

Wie der Name „Abholbereich“ schon sagt, ist hier die LKW-Rampe, über die Michi die Ware verlädt.

Was jetzt kommt, ist natürlich eine absolute Selbstverständlichkeit. Der Vollständigkeit halber möchte ich allerdings kurz erwähnt haben, dass die Paletten, wie die Blöcke bei einer tadellosen Partie Tetris, in Reih und Glied in den LKW gestellt werden, um sie möglichst sicher transportieren zu können.

Besser gehts nicht!

Nachdem die Ware im LKW verschwunden ist, gilt es nun lediglich noch die Lieferpapiere auszuhändigen. Genau wie auf dem Wareneingangsschein stehen hier, neben Datum und Artikelbezeichnung, die gesetzlich relevanten Dinge drauf.

  1. Charge
  2. MHD
  3. Menge

Schnell das Autogramm vom Fahrer ergattern, die letzten Grüße mit auf den Weg geben und so schließt sich der Kreis gemeinsam mit dem Rolltor, dass sich geräuschvoll auf die Verladerampe senkt.

Und damit haben wir auch das Ende unserer Blog-Reihe erreicht. Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit. Solltest du einen Post verpasst haben oder nochmal lesen wollen, findest und abschließend noch die Liste mit den vorherigen Beiträgen:

Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt:

Mission Zukunft. Wir gehen voraus, bist Du dabei?

Bis zum nächsten Mal und bleib‘ neugierig!

Beste Grüße

Christian

Recent Posts

Leave a Comment